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Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2017


 
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  •  Historisches Seminar
Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte Westeuropas  •  Prof. Dr. Jörn Leonhard
 


Vorlesungen

Titel

Gewalt im Europa der Zwischenkriegszeit (1918-1933)

Dozierende

Dr. Sonja Levsen

Uhrzeit

Donnerstag, 14-16 Uhr c.t.

Raum

HS 1010, KG I

Typ

Vorlesung

Veranstaltungsnummer

06LE11V-20171

Kommentar

Die Epoche von 1914-1945 wird von manchen Historikern als Zeit eines „europäischen Bürgerkrieges“, gar als „zweiter dreißigjähriger Krieg“ bezeichnet. So umstritten solche Formulierungen sind, so klar ist, dass die 21 Jahre zwischen Ende des Ersten und Anfang des Zweiten Weltkrieges für eine Mehrzahl europäischer Gesellschaften keine Zeit des inneren Friedens waren. Gewalt durchzog nicht nur die politische Sprache, sondern prägte auch den innergesellschaftlichen Konfliktaustrag. In welchem Zusammenhang die eskalierende Gewalt mit Kriegserfahrungen und öffentlicher Erinnerungskultur, mit der Erfahrung von Sieg und Niederlage, mit sozialen Verwerfungen und mit den Folgen der Friedensverträge stand, wird in der Forschung heftig debattiert. Die Vorlesung geht den politischen Entwicklungen im Europa der Zwischenkriegszeit nach und richtet ihren Blick dabei vor allem auf jene Faktoren, die die Epoche zu einer Epoche der Gewalt werden ließen: auf den Aufstieg faschistischer Ideologien, Bewegungen und Kampfbünde, auf soziale und Nationalitätenkonflikte, auf die Militarisierung von Gesellschaften (aber auch pazifistische Gegenbewegungen)und die Radikalisierung des Antisemitismus. Was verband die Entwicklungen verschiedener Gesellschaften, was trennte sie? Ein Schwerpunkt wird auf Deutschland und Westeuropa liegen; mittel- und osteuropäische Entwicklungen kommen aber gleichfalls zur Sprache.

 

Zu erbringende Studienleistung: Klausur

Termin: 27. Juli 2017.

Literatur

Einführende Literatur: Enzo Traverso, Im Bann der Gewalt. Der europäische Bürgerkrieg 1914-1945, München 2008; Sven Reichardt: Faschistische Kampfbünde. Gewalt und Gemeinschaft im italienischen Squadrismus und in der deutschen SA, Köln 2002; Dirk Schumann: Politische Gewalt in der Weimarer Republik. Kampf um die Straße und Furcht vor dem Bürgerkrieg, Essen 2001; Boris Barth: Europa nach dem Großen Krieg, Frankfurt/Main 2016.

 Hauptseminare

Titel

Sexualität und Gesellschaft – Deutschland und Großbritannien, 1870-1950

Dozierende

Dr. Sonja Levsen

Uhrzeit

Freitag, 9-12 Uhr c.t.

Raum

Raum 3, Peterhof

Typ

Hauptseminar

Veranstaltungsnummer

06LE11S-201751

Kommentar

Ist ein restriktiver Umgang mit Sexualität Ausdruck einer autoritären Gesellschaft? Die deutsche Geschichte seit dem Kaiserreich scheint diese These zu belegen, lässt sich doch ein Weg zeichnen von der Einführung des § 175 im Kaiserreich über die Schmutz-und-Schund Debatten der völkischen Rechten in der Weimarer Republik bis hin zur Homosexuellenverfolgung im Dritten Reich. Nicht nur jüngere Forschungserkenntnisse über libertäre Aspekte der Sexualpolitik des Nationalsozialismus, auch ein Blick auf die britische Geschichte seit dem späten 19. Jahrhundert aber lassen Zweifel an dieser Deutung aufkommen. Zwar gilt es auch die sprichwörtliche viktorianische Prüderie kritisch zu überprüfen, dennoch ging in Großbritannien eine politische Liberalisierung und Demokratisierung einher mit einer weiterhin restriktiven Sexualpolitik und einer vielfach ausgeprägten Tabuisierung von Sexualität. Im Hauptseminar diskutieren wir auf der Grundlage britischer und deutscher Forschungsliteratur sowie zeitgenössischer Quellen in vergleichender Perspektive Themen, die von Debatten über Sexualaufklärung über den Umgang mit Geschlechterrollen und Geburtenplanung bis zu den Konflikten um Homosexualität und der Regulierung der Prostitution reichen. Was ihr Umgang mit Sexualität über die deutsche und britische Gesellschaft des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts aussagt, ist eine offene Frage, auf die wir vielleicht neue Antworten finden.

 

Der Abgabetermin der Hausarbeit ist am 17.09.2017.

ggf. mündliche Prüfungen nach individueller Absprache zwischen dem 31.07.2017 und 06.10.2017.

 

Studienleistungen: zwei Essays, Impulsreferat, kleinere schriftliche Auf-gaben.

Literatur

Edward R. Dickinson /Richard F. Wetzell: The Historiography of Sexuality in Modern Germany, in: German History 23/3 (2005), S. 291-305; Angus McLaren: Twentieth-Century Sexuality. A History, Oxford 1999; Lesley Hall: Sex, Gender and Social Change in Britain since 1880, New York 2000; Simon Szreter /Kate Fisher: Sex before the Sexual Revolution. Intimate Life in England, 1918-1963, Cambridge 2010; Dagmar Herzog: Die Politisierung der Lust. Sexualität in der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts, München 2005.

 

Proseminare

 

Titel

Musik, Politik und Gesellschaft im 19. und 20. Jahrhundert – Eine Einführung für HistorikerInnen

Dozierende

Dr. Friedemann Pestel

Uhrzeit

Montag, 16-19 Uhr c.t.

Raum

HS 1032, KG I

Typ

Proseminar

Veranstaltungsnummer

06LE11S-20175

Kommentar

Welche Botschaft transportiert Beethovens Neunte Sinfonie? Ist sie eine „Hymne an die Menschheit“, Ausdruck „deutscher Größe“, Emblem der Arbeiterbewegung oder Trägerin des europäischen Einigungsgedankens? Warum wurden Wagners Opern aufseiten der Alliierten im Ersten Weltkrieg boykottiert, im Zweiten Weltkrieg aber weiter aufgeführt, doch bis heute in Israel nicht gespielt? Solche Fragen zeigen, dass Musik auch für die Geschichtswissenschaft ein lohnenswertes Terrain darstellt. Da Musik immer an konkrete Aufführungspraktiken, Akteure und Interessen gebunden ist, eignet sie sich als Sonde zur Analyse politischen und sozialen Wandels. Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf klassischer Musik mit einigen Ausflügen in weitere Genres. Anhand musikalischer Schriften, Aufführungen und Rezeptionsforen diskutieren wir, wie Musik politische Legitimation stiften konnte und welche Formen sozialer Inklusion und Exklusion im Konzert- und Opernhaus praktiziert wurden. Besonderes Augenmerk liegt auf den Selbst- und Fremddeutungen der Komponisten und ihrer Werke im historischen Wandel, die vielfältige und polarisierende Aneignungen ermöglichten. Das Seminar verfolgt anhand ausgewählter Beispiele eine breite zeitliche und räumliche Perspektive vom frühen 19. Jahrhundert bis zum Ende des Kalten Krieges, von der Beethoven- und Wagner-Rezeption in den verschiedenen politischen Regimen Deutschlands, über europäische Transferprozesse bis hin zu globalen Perspektiven. Im begleitenden verpflichtenden Tutorat beschäftigen wir uns mit den grundlegenden Techniken und Werkzeugen geschichtswissenschaftlichen Arbeitens. Teilnahmevoraussetzung ist neben guten Englischlektürekenntnissen ein grundlegendes Interesse an klassischer Musik bzw. die Bereitschaft, neben dem Seminar gelegentlich auch Beethoven-Sinfonien oder Wagner-Opern zu hören.

 

Die Abgabe der Hausarbeit ist am 18.09.2017.

Ggf. mündliche Prüfungen nach individueller Abgabe zwischen dem 31.07.2017 und dem 06.10.2017.Studienleistungen: Referat oder Sitzungsbetreuung, 2 Essays, kleinere schriftliche Aufgaben, Klausur.

Literatur

Sven Oliver Müller/Jürgen Osterhammel: Geschichtswissenschaft und Musik, in: Geschichte und Gesellschaft38 (2012), S. 5–20; Esteban Buch: Beethovens Neunte. Eine Biographie, Berlin 2000; David B. Dennis: Beethoven in German Politics, 1870–1989, New Haven 1996; Sven Oliver Müller: Richard Wagner und die Deutschen. Eine Geschichte von Hass und Hingabe, München 2013.

 

 

 

Titel

Kulturkampf oder Glaubensstreit? Wissenschaft, Politik und Religion im langen 19. Jahrhundert

Dozierende

Dr. Christina Schröer

Uhrzeit

Montag, 13 s.t.-15.30 Uhr

Raum

HS 4429, KG IV

Typ

Proseminar

Veranstaltungsnummer

06LE11S-20176

Kommentar

Lange Zeit wurde unter dem Begriff „Kulturkampf“ ausschließlich der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aufbrechende Konflikt zwischen dem preußischen Königreich bzw. dem Deutschen Kaiserreich und der katholischen Kirche behandelt. Neuere Forschungen betonen jedoch die transnationale Dimension der Auseinandersetzungen, die in ähnlicher Form nach 1789 in allen westeuropäischen Ländern zu einer Neuregelung des Verhältnisses von Staat und Kirche bzw. Religion und Politik führen sollten. Das Seminar behandelt an ausgewählten Fallbeispielen von der Französischen Revolution bis in die Zeit der Weimarer Republik einerseits klassische Themen, Akteure und Schauplätze von Religionskritik, Religionspolitik und Glaubenskulturen im weiteren Sinne (Schwerpunkt: deutsche Länder und Frankreich). Dabei soll andererseits auch der Religionsbegriff selbst einer kritischen Überprüfung unterzogen werden. Es wird davon ausgegangen, dass in der ständigen Auseinandersetzung mit neuen, wissenschaftsbasierten Weltanschauungen und alternativen, säkular ausgerichteten Glaubenssystemen das Verständnis dessen, was Religion sei, selbst einen fundamentalen Wandel erfuhr. Religion und Säkularisierung werden als zwei Seiten desselben historischen Prozesses aufgefasst; ihre jeweilige Bedeutung erschließt sich nur durch gemeinsame Betrachtung. Französischkenntnisse sind erwünscht aber keine Teilnahmevoraussetzung.

 

Das begleitende Tutorat versteht sich als Einführung in die Techniken, Methoden und Theorien historischen wissenschaftlichen Arbeitens am Beispiel des Seminarthemas.

 

Prüfungsleistung: Hausarbeit.

ggf. mündliche Prüfung nach individueller Absprache zwischen dem 31.07.2017 und 06.10.2017.

Literatur

Einführende Literatur:

Dittrich, Lisa: Antiklerikalismus in Europa. Öffentlichkeit und Säkularisierung in Frankreich, Spanien und Deutschland (1848–1914), Göttingen 2014; Weir, Todd H.: Secularism and religion in nineteenth-century Germany. The rise of the fourth confession, New York 2014; Borutta, Manuel: Antikatholizismus. Deutschland und Italien im Zeitalter der europäischen Kulturkämpfe. Göttingen 2010; Burleigh, Michael: Irdische Mächte, göttli-ches Heil. Die Geschichte des Kampfes zwischen Religion und Politik von der Französischen Revolution bis zur Gegenwart, München 2008; Clark, Christopher M. / Kaiser, Wolfram (Hrsg.): Culture Wars. Secular-Catholic Conflict in Nineteenth-Century Europe, Cambridge, U.K, New York 2003.

 

 

Titel

Hinter den Kulissen? Frauen und Politik im europäischen Vergleich (c. 1750-1850)

Dozierender

Dr. Theo Jung

Uhrzeit

Montag, 16-19 Uhr c.t.

Raum

Raum 101, Breisacher Tor

Typ

Proseminar

Veranstaltungsnummer

06LE11S-20174

Kommentar

Im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert erreichte die sogenannte ‚klassische‘ Trennung der Geschlechterrollen nach verschiedenen Sphären – einer weiblich konnotierten Privatsphäre und einer männlich konnotierten Sphäre der Öffentlichkeit – im gesamten europäischen Raum eine bisher ungeahnte Wirkmächtigkeit. Unter diesem Gesichtspunkt betrachteten Zeitgenossen insbesondere den Bereich der Politik zunehmend als ‚von Natur aus‘ männliche Domäne. Während im Zeitalter der Revolutionen in vielen Ländern immer breitere Gruppen der männlichen Bevölkerung in die politischen Systeme integriert wurden, blieben Frauen von der Teilnahme systematisch ausgeschlossen. Doch auch wenn ihnen die Tore zur offiziellen Politik verschlossen blieben, suchten und fanden sie andere Wege, ihren Einfluss geltend zu machen. In diesem Seminar wird anhand von ausgewählten Fallstudien aus verschiedenen europäischen Ländern danach gefragt, welche politische Handlungsspielräume Frauen in diesem Zeitraum besaßen und wie sich diese veränderten. Dabei wird ein breites Spektrum von politischen Praktiken und Foren sowohl auf der Ebene der gesellschaftlichen Eliten (politische Salons, Patronage, informelle Diplomatie) als auch der breiteren Bevölkerung (Straßenpolitik, Demonstrationen, politische Gewalt, Publizistik) betrachtet.

 

Der Abgabetermin der Hausarbeit ist am 15. Sept. 2017

ggf. mündliche Prüfungen nach individueller Absprache zwischen dem 31.07.2017 und 06.10.2017.

Literatur

Kathryn Gleadle / Sarah Richardson (Hg.): Women in British Politics, 1760–1860. The Power of the Petticoat, Basingstoke 2000; Amanda Vickery (Hg.): Women, Privilege, and Power. British Politics, 1750 to the Present, Stanford (CA) 2001; James F. McMillan: France and Women, 1789–1914. Gender, Society and Politics, London2002; Steven D. Kale: French Salons. High Society and Political Sociability from the Old Regime to the Revolution of 1848, Baltimore (MD) 2004; Ulrike Gleixner / Marion W. Gray: Gender in Transition. Discourse and Practice in German-Speaking Europe, 1750–1830, Ann Arbor (MI) 2006; Sharon L. Jansen: Debating Women, Politics, and Power in Early Modern Europe, New York 2008; Sarah Richardson: The Political Worlds of Women. Gender and Politics in Nineteenth-Century Britain, London 2013.

 

Übungen

Titel

Sexuelle Revolution(en)? Quellenlektüre zu den sexuellen Befreiungsbewegungen der 1960er und 1970er Jahre

Dozierende

Dr. Sonja Levsen

Uhrzeit

Mittwoch, 14-16 Uhr c.t.

Raum

HS 4429, KG IV

Typ

Übung

Veranstaltungsnummer

06LE11Ü--20171

Kommentar

„Sexual intercourse began / In nineteen sixty-three / (which was rather late for me) / Between the end of the ‚Chatterley‘ ban / And the Beatles‘ first LP.“ – so dichtete der britische Autor Philip Larkin 1967. Mit Lady Chatterley’s Lover, mit 'the Beatle’s first LP', mit den pädagogischen Auklärungsdebatten der 1960er Jahre, den Ratgeberecken Dr. Sommers in der Bravo, Zeitungsquellen zu Sexualskandalen, vielen anderen Texten sowie einer sich in jüngster Zeit dynamisch ausdifferenzierenden Foschungsliteratur wollen wir in der Übung der Frage nach den Gründen, Formen und Grenzen der „sexuellen Revolutionen“ der 1960er und 1970er Jahre nachgehen. Dafür greifen wir vor allem auf deutsch- und englischsprachige Quellen zurück; Kenntnisse anderer europäischer Sprachen sind willkommen. Lust auf selbständige Quellenrecherche und intensive Textarbeit in einem sehr dynamischen Forschungsfeld, in dem es noch viel zu entdecken gibt, werden erwartet.

 

Empfohlene Voraussetzung: Die Übung eignet sich für Studierende ab dem zweiten Semester.

 

Zu erbringende Studienleistung: Intensive Lektüre & auf das Semester verteilte kleinere schriftliche und/oder mündliche Aufgaben zur Lektüre

Literatur

Gert Hekma (Hrsg.): Sexual Revolutions, Basingstoke 2014; Peter-Paul Bänziger u.a. (Hrsg.): Sexuelle Revolution? Zur Geschichte der Sexualität im deutschsprachigen Raum, Bielefeld 2015.

 

 

 

Titel

Vergleich – Transfer – Verflechtung, Ansätze und Debatten transnationaler Geschichtsschreibung

Dozierender

Dr. Friedemann Pestel

Uhrzeit

Dienstag, 12-14 Uhr c.t.

Raum

HS 4450, KG IV

Typ

Übung

Veranstaltungsnummer

06LE11Ü-20172

Kommentar

Der Blick über den (eigenen) nationalen Rahmen hinaus ist für HistorikrInnen im 21. Jahrhundert nahezu eine Selbstverständlichkeit geworden. Dabei ist die Beschäftigung mit transnationalen Ansätzen in der Gschichtswissenschaft weder ein Selbstzweck, noch geschieht sie vorausetzungslos. Die Übung behandelt daher einerseits grundlegende kompratistische und beziehungsgeschichtliche Konzepte in der europäischen, postkolonialen und globalen Geschichtsschreibung zur Neuzeit. Andererseits fragt sie nachdem wissenschaftsgeschichtlichen Ort der Debatten um Vergleich, Transfer und Verflechtung, indem charakteristische Koplungen von Untersuchungsgegenständen und Methoden ebenso diskutiert werden wie die Einbettung transnationaler Ansätze in unterschiedliche nationale Wissenschaftskulturen.

 

Ziel ist es, den Forschungskontroversen die Erkenntnismöglichkeiten der jeweiligen Ansätze in Abhängigkeit von Untersuchungsgegenstand und Fragestellung reflexiv gegenüberzustellen. Neben der Lektüre wichtiger Grundlagentexte steht daher auch die Diskussion von Fallstudien auf dem Seminarprogramm. Dabei besteht ausdrücklich auch Gelegenheit, eigene Arbeiten und Projekte zu präsentieren. Teilnahmevoraussetzung sind gute Englischlesekenntnisse.

 

Studienleistungen: Impulsreferat oder Projektvorstellung, Klausur

Literatur

Margrit Pernau: Transnationale Geschichte, Stuttgart 2011; Agnes Arndt/Joachim C. Häberlen/Christiane Reinecke (Hrsg.): Vergleichen, verflechten, verwirren? Europäische Geschichtsschreibung zwischen Theorie und Praxis, Göttingen 2011; Sebastian Conrad: Globalgeschichte. Eine Einführung, München 2013; Matthias Middell/Lluís Roura (Hrsg.): Transnational Challenges to National History Writing, Basingstoke, New York 2013.

 

Kolloquium 

Titel

Kolloquium zur Europäischen Geschichte

Dozierende

Dr. Sonja Levsen

Uhrzeit

Dienstag, 18-20 Uhr c.t.

Raum

Übungsraum 2, KG IV

Typ

Kolloquium

Veranstaltungsnummer

06LE11K-20171

Kommentar

Im Kolloquium werden aktuelle Forschungsprojekte sowie laufende Abschlussarbeiten zum Themenbereich der europäischen und internationalen Geschichte vom 18. bis zum 20. Jahrhundert vorgestellt und diskutiert. Alle interessierten Gäste und Studierenden sind herzlich willkommen.

Literatur

 

 

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