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PD Dr. Sonja Levsen

levsen

Dilthey Fellow

 

Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte Westeuropas
Historisches Seminar
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Besucheradresse:
Belfortstr. 20, Rückgeb., R. 205

Tel. +49 / (0)761 / 203 97870
Sekretariat: +49 / (0)761 / 203 3421

E-Mail: sonja.levsen@geschichte.uni-freiburg.de

Bitte beachten:

Frau PD Dr. Sonja Levsen übernimmt vom 1.10.2018 bis zum 31.3.2019 die Vertretung des Lehrstuhls für Europäische Geschichte an der LMU München. Sie ist über ihre E-Mail: sonja.levsen@geschichte.uni-freiburg.de erreichbar.

 

 

Wissenschaftlicher Werdegang

 

2016/17

Lehrstuhlvertreterin, Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte Westeuropas

Juni 2017

Habilitation an der Philosophischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

seit 2011

Dilthey Fellow der Volkswagenstiftung am Historischen Seminar der Universität Freiburg [Elternzeit 4/2013 - 1/2014]

2010-2011

Fellow am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) 

2007-2010

Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Geschichte des Romanischen Westeuropa der Universität Freiburg [Elternzeit 10/2008 - 7/2009]

2005-2007

Post-Doc am SFB 437 Kriegserfahrungen, Universität Tübingen [Mutterschutz 12/2006 - 3/2007]

2004

Promotion im SFB 437 „Kriegserfahrungen. Krieg und Gesellschaft in der Neuzeit“. Titel der Arbeit „Elite, Männlichkeit und Krieg. Tübinger und Cambridger Studenten, 1900-1929“ („summa cum laude“)

2001-2004

Doktorandin am SFB 437 "Kriegerfahrungen. Krieg und Gesellschaft in der Neuzeit", Universität Tübingen

2001

Magistra Artium an der Universität Tübingen (1.0)

1998

Part II des History Tripos an der University of Cambridge (First Class)

1995 - 2000

Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Germanistik in Tübingen, Cambridge und München

 
 

Stipendien und Auszeichnungen

 

2016

Bewilligung von 297 000 EUR für eine dreijährige zweite Phase des Dilthey-Fellowships (2017-2020)

2010

Dilthey-Fellowship der Volkswagenstiftung für das Habilitationsprojekt zum Thema "Autorität und Demokratie. Debatten über die Erziehung der Jugend in Deutschland und Frankreich, ca. 1945-1980 (Antritt des Fellowships 2011)

2010/11

Junior Research Fellowship am Freiburg Institut of Advanced Studies (FRIAS)

2007

Feodor-Lynen-Fellowship der Humboldt-Stiftung für ein Forschungsjahr an der University of Chicago (nicht angenommen wg. Stellenantritt in Freiburg)

2006

Dissertationspreis des Arbeitskreises Deutsche England-Forschung (ADEF)

2006

Dr.-Leopold-Lucas-Nachwuchswissenschaftler-Preis für hervorragende Leistungen in der Promotion

1996 - 2003

Studien- und Promotionsstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes

2001

Dr.-Leopold-Lucas-Nachwuchswissenschaftler-Preis für ausgezeichnete Leistungen im Magisterexamen

2000

Preis für die beste Magisterarbeit am Historischen Seminar der Universität Tübingen

1998

Honorary Senior Scholar des Gonville and Caius College, Cambridge

1997/98

Auslandsstipendium des DAAD für Cambridge

 
 

Mitgliedschaften

 

  • Arbeitskreis Deutsche England-Forschung (ADEF)
  • Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands
  • Arbeitskreis Historische Friedensforschung (AHF)
  • Deutsch-französisches Historikerkomitee

 
 

Forschungsprojekte


1. Entgrenzungen des Sexuellen. Debatten über Pädophilie und ‚kindliche Sexualität‘ in Westeuropa und den USA, 1970-1985. 

Gefördert mit 298 700 EUR von der VolkswagenStiftung, Laufzeit 2017-2020

Im Zuge der sexuellen Befreiungsbewegungen der späten 1960er und 1970er Jahre wurden nicht nur die Normen der Heterosexualität und Ehe, sondern auch Altersgrenzen der Sexualität in Frage gestellt. Argumente für die Notwendigkeit eines ‚revolutionär‘ neuen Umgangs mit kindlicher Sexualität trugen einerseits politischen Charakter: Sie verbanden sich vielfach mit der Vorstellung, kindliche ‚Lust‘ müsse gefordert und gefördert werden, um Verkrustungen der westlichen Gesellschaften wie auch des menschlichen Miteinanders aufzubrechen. Aber auch Pädophilenbewegungen, Intellektuelle und Wissenschaftler – Psychologen, Soziologen und Pädagogen – entwickelten ein ganzes Spektrum von Argumenten für eine vermeintlich notwendige ‚Befreiung‘ der kindlichen Sexualität. In der Form internationaler wissenschaftlicher Kooperation, aber auch mithilfe der Aktivität von Pädophilenbewegungen verbreiteten sich diese neuen ‚Wissensbestände‘ über kindliche Sexualität und kindliche ‚Bedürfnisse‘ grenzübergreifend, vor allem in Nordwesteuropa und den USA. Nicht zuletzt entstanden in verschiedenen westeuropäischen Ländern Bewegungen, die sich für eine Absenkung – oder Abschaffung – des Schutzalters (‚age of consent‘) einsetzten.

Trotz grenzübergreifender Zirkulation aber unterschieden sich die a. die Pädophilie- und Kindheitsdiskurse selbst, b. das Ausmaß, in dem sie gesellschaftlich rezipiert wurden, c. die gesellschaftlichen Reaktionen und d. ihre konkreten Auswirkungen auf den Umgang mit Kindern signifikant entlang von Nationsgrenzen. Von der historischen Forschung ist das bisher allenfalls angedeutet worden; empirisch analysiert wurde jedoch weder der Prozess der transnationalen Produktion neuer ‚Wahrheiten‘ über Kinder und Sexualität, noch die nationalen Spezifika ihrer Adaption und Auswirkungen – die bis hin zur aktiven Förderung von Sexualkontakten zwischen Erwachsenen und Kindern reichten.

Das Projekt greift Impulse nicht zuletzt der Wissensgeschichte auf und fragt in einer asymmetrisch angelegten Vergleichs- und Transfergeschichte, die Deutschland, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und partiell die USA einbeziehen soll, nach 1. Akteuren, Argumenten und Vorstellungswelten, die zur Legitimation der Pädophilie beitrugen, sowie 2. nach den historischen, politischen und wissenschaftsgeschichtlichen Zusammenhängen, die ihre jeweilige Wirkmacht bedingten. Methodisch zielt es auf ein präziseres Verständnis des Einflusses und der Konturen transnationaler Ideenzirkulation einerseits und der Bedeutung national formierter Diskurs- und Entscheidungsräume in den 1970er Jahren andererseits.

 

2. Autorität und Demokratie. Eine Kulturgeschichte des Erziehungswandels in Westdeutschalnd und Frankreich, ca. 1945-1975 (abgeschlossenes Habilitationsprojekt)

Gefördert als Dilthey-Fellowship von der VolkswagenStiftung mit insgesamt ca. 460 000 EUR, Laufzeit 2011-2017.

Aus dem Projekt ging die abgeschlossene Habilitationsschrift hervor. Das Buch historisiert das Narrativ, die frühe Bundesrepublik sei von „autoritären Traditionen“ geprägt gewesen, die sie von ihren westlichen Nachbarländern unterschieden. Nur langsam gelang es den Deutschen, so suggeriert diese Erzählung, sich von jener undemokratischen Kultur der Erziehung zu Unterordnung und Gehorsam zu distanzieren, die ihren Höhepunkt im Nationalsozialismus gehabt hatte. Das Buch argumentiert demgegenüber mit Fokus auf Erziehung, dass sich die Bundesrepublik der 1950/1960er Jahre nicht durch einen spezifischen Autoritarismus auszeichnete, sondern vielmehr durch ein rasch wachsendes und im Vergleich mit Frankreich (in vieler Hinsicht aber auch im europäischen Vergleich) ungewöhnlich ausgeprägtes Unbehagen an Formen von Autorität, die auf Gehorsam und Unterordnung zielten.

Das Buch beleuchtet in komparativer Perspektive den Einfluss unterschiedlicher Vergangenheitsdeutungen und Demokratiekonzepte auf die Erziehungsideale und -praktiken beider Gesellschaften. Eingebettet wird die kultur-geschichtliche Frage nach Deutungsmustern und ihren Konsequenzen in eine differenzierte Diskussion verschiedener Faktoren des Wandels – so etwa des Einflusses der Sozialwissenschaften (von der französischen Psychoanalyse bis zur westdeutschen Soziologie), der Auswirkungen der Konsumgesellschaft, der Jugendkultur, der Strukturen der politischen Systeme. In vier thematischen Kapiteln verbindet das Buch die Analyse von Debatten mit der Frage nach konkretem Wandel – in der Schulkultur, im Umgang mit ‚Politik‘ in der Erziehung, in Strafpraktiken, in der Sexualerziehung. Gesellschaftliche Selbstbilder, so folgert es, und für die Bundesrepublik dabei insbesondere das Narrativ der ‚autoritären Traditionen‘ prägten Form und Dynamiken des Wandels in entscheidender Weise. Schließlich analysiert das Buch erstmals den Stellenwert und Charakter von ‚1968‘ im westdeutschen und französischen Erziehungswandel auf umfassender empirischer Grundlage. ‚1968‘ bedeutete sehr Verschiedenes für deutsche und französische Erziehungsdebatten – und zeigte sehr unterschiedliche Konsequenzen.
 

Langfristiges Projekt

  • Buchprojekt: Krieg und Spiel. Geschichte einer Beziehung seit dem 19. Jahrhundert

 
 

Tagungen, Panels, Workshops

 

  • "Making Moral Citizens. Democracy, Maturity and Authority in Postwar Western Europe" Internationaler Workshop am FRIAS Universität Freiburg, Mai 2012, gemeinsam mit Till van Rahden
    Programm

  • "War Volunteering in Modern Times", Internationale Konferenz im Rahmen des SFB Kriegserfahrungen in Tübingen, September 2007, gemeinsam mit Christine Krüger
    Tagungsband

 
 

Forschungsinteressen

 

  • Vergleichende und transnationale europäische Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert 

  • Kultur- und neue Politikgeschichte unter Einbezug der Impulse der Geschlechtergeschichte, der Wissensgeschichte wie auch der klassischen Sozialgeschichte

  • Geschichte der Demokratie; Geschichte der Männlichkeit; Geschichte der Sexualität; vergleichende Analyse der Folgen des Ersten Weltkrieges in erfahrungsgeschichtlicher Perspektive; Kriegsfreiwilligkeit in der Moderne; transnationale Perspektiven des Gesellschaftswandels nach 1945.

 
 

Publikationen

 

1. Monographien

  • Autorität und Demokratie. Eine Kulturgeschichte des Erziehungswandels in Westdeutschland und Frankreich, 1945–1975. Habilitationsschrift, angenommen an der Philosophischen Fakultät der Universität Freiburg im Mai 2017.

  • (= Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, Bd. 170), Göttingen 2006, 411 Seiten.
     
     

2. Herausgeberschaften

 

3. Aufsätze

 

4. Lexikonartikel, Poster, Miszellen

  • Militarism in Child Upbringing, in: The Oxford International Encyclopedia of Peace, hg. v. Nigel Young, Oxford 2010.

  • War Toys, in: The Oxford International Encyclopedia of Peace, hg. von Nigel Young, Oxford 2010.

  • Tübingen, Cambridge und die Folgen des Ersten Weltkrieges, in: attempto 20 (April 2006), S. 36f.

  • German Students at American Universities, in: Thomas Adam (Hrsg.): Germany and the Americas. Culture, Politics, and History, Santa Barbara u.a. 2005, S. 432-435.

  • Petra Kelly, in: Thomas Adam (Hrsg.): Germany and the Americas. Culture, Politics, and History, Santa Barbara u.a. 2005, S. 602-603.

  • "Auf dem Wege, Führer unseres Volkes zu werden?" Ein Vergleich studentischer Identitätskonstruktionen in Cambridge und Tübingen vor und nach dem Ersten Weltkrieg, 1900-1929, Poster im Rahmen des Doktorandenforums des Historikertages in Kiel, September 2004.

 

5. Rezensionen

Rezensionen in:

  • Journal of Modern History
  • German History
  • H-Soz-Kult
  • VSWG
  • Sehepunkte
  • Reviews in History
  • H-German

 
 

Vorträge

 

  • Authority and Democracy. Perspectives on Postwar Education in France and Germany, Vortrag auf Einladung des Centre for the Study of Modern and Contemporary History, University of Edinburgh, März 2018.
  • Autorität und Demokratie. Eine Kulturgeschichte des Erziehungswandels in Westdeutschland und Frankreich, 1945–1968, Vortrag im Kolloquium der Neueren und Neuesten Geschichte an der Universität Trier, Dezember 2017.
  • "Untertanengeist“ und „Autoritarismus“. Gefahrendiagnosen und didaktische Antworten in der westdeutschen Demokratieerziehung nach 1945, Vortrag im Rahmen des Workshops "Sicherheitsdidaktiken" des SFB/TRR 138 „Dynamiken der Sicherheit“ der Universitäten Gießen und Marburg, Juli 2017.
  • Make love, not war? Anmerkungen zum Zusammenhang von Sex und Frieden im Denken der 1970er Jahre, Vortrag im Rahmen des Kontakttreffens des AKHF, Köln, April 2017.
  • Erziehung und Demokratie. Deutsch-französische Perspektiven, Vortrag im Frankreichzentrum der Universität Freiburg, Januar 2017.
  • Autorität und Demokratie. Eine Kulturgeschichte des Erziehungswandels in Westdeutschland und Frankreich, 1945–1975, Vortrag vor dem Historischen Seminar der Universität Freiburg, Juni 2016.
  • Autorität und Demokratie. Eine Kulturgeschichte des Erziehungswandels in Westdeutschland und Frankreich, 1945–1975, Vortrag im Kolloquium für Neuere und Neueste Geschichte (Prof. Dr. Sylvia Paletschek) an der Universität Freiburg, Juni 2016.
  • Die Idealisierung kindlicher Sexualität in den 1970er Jahren. Skizze eines Forschungsprojektes, Vortrag vor der VolkswagenStiftung Hannover, Februar 2016.
  • Kriegsfreiwilligkeit im Ersten Weltkrieg, Vortrag vor den evangelischen und katholischen Studierendengemeinschaften der Universität Freiburg, Januar 2015.
  • Autorität und Demokratie. Erziehungswandel vor, um und nach 1968 in Deutschland und Frankreich, Universität Göttingen, Januar 2015
  • "A lost decade?" Britische und französische Debatten über die 1970er Jahre in vergleichender Perspektive. Einführung in das Panel "Ein verlorenes Jahrzehnt? die 1970er Jahre in Frankreich und Großbritannien" im Rahmen des 50. Deutschen Historikertags 2014 in Göttingen, 25.09.2014 (Panelorganisation zusammen mit Jörg Arnold, Nottingham; Sektionsbericht)
  • Ungehorsam als Bürgertugend? Deutsche und französische Konzeptionen des Verhältnisses von Autorität und Demokratie, 1945-1974, Vortrag an der Ruhr-Universität Bochum, Mai 2014.
  • Ungehorsam als Bürgertugend? Deutsche und französische Konzeptionen des Verhältnisses von Autorität und Demokratie und ihre Folgen für den Wandel
    der Schulerziehung, 1945-1974, Vortrag an der HU Berlin, Mai 2014.
  • Überlegungen zum Revisionspotenzial vergleichender Forschung für die Geschichte der Bundesrepublik, Einführung (mit Cornelius Torp) zur Tagung "Die Bundesrepublik im Vergleich", Freiburg, 20.-22.2.2014.
  • "Erziehung zur Demokratie? Vergangenheitsdeutungen und Zukunftsvisionen in deutschen und französischen Bildungsdebatten in der frühen Nachkriegszeit" Vortrag im Rahmen des deutsch-französischen Workshops "Changer l'école dans l'Allemagne de l'après-1945. perspectives transnationales" am Institut für Internationale Schulbuchforschung in Braunschweig, Februar 2013.
  • "Teenager zu Staatsbürgern. Jugenderziehung in Deutschland und Frankreich nach 1945", Vortrag an der Universität Hannover, Januar 2013.
  • "Autorität, Sexualität, Demokratie. Jugenderziehung in Deutschland und Frankreich nach 1945", Vortrag an der FU Berlin, Dezember 2012.
  • "Making Citizens in Postwar Western Europe", Einführung in den Workshop "Making Moral Citizens. Democracy, Maturity and Authority in Postwar Western Europe", am FRIAS Universität Freiburg, Mai 2012.
  • "Teenager zu Staatsbürgern. Jugenderziehung in Deutschland und Frankreich, ca. 1945-1974", Vortrag im Freitagskolloquium des Historischen Seminars an der Universität Bielefeld, Januar 2012.
  • Kontrollierte Grenzüberschreitungen: Jugendreisen als Friedenserziehung nach 1945 – Konzepte und Ambivalenzen in deutsch-französischer Perspektive, Vortrag im Rahmen der Jahrestagung des Arbeitskreises Historische Friedensforschung, November 2011, "Erziehung zum Frieden, Erziehung zum Krieg".
  • "Une époque autoritaire? Nouveaux regards sur l'éducation scolaire en France et en Allemagne 1945-1968", Vortrag an der Université de Rennes in Kooperation mit dem Centre Franco-Allemand Rennes, Oktober 2011.
  • "Autorität und Demokratie. Debatten über die Erziehung der Jugend in Deutschland und Frankreich, ca. 1945-1970er", Vortrag an der Forschungsstelle für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität Zürich, Oktober 2011.
  • "Erziehungsgeschichte als Zeitgeschichte", Vorstellung des Habilitationsprojektes im Rahmen des Kolloquiums
    der Abteilung für Historische Bildungsforschung an der HU Berlin, Mai 2011.
  • "Autorität und Demokratie. Debatten über die Erziehung der Jugend in Deutschland und Frankreich, ca.
    1945-1970er", Vortrag im Rahmen des Kolloquiums von Prof. Dr. Martin Geyer, LMU München, Mai 2011.
  • "Erfahrungs- oder Erwartungsgemeinschaften? Interpretationen des 1. Weltkriegs als Generationsbildner
    im deutsch-britischen Vergleich", Vortrag im Rahmen der Tagung "Zukünftige Vergangenheit: Generation im
    Spannungsfeld von Imagination und Rekonstruktion", Universität Göttingen, Mai 2011. 
  • "Autorität und Demokratie. Debatten über die Erziehung der Jugend in Deutschland und Frankreich, ca. 1945-1970", Vortrag am Historischen Seminar der Universität Basel, März 2011.
  • "Une époque autoritaire? Nouveaux regards sur l’éducation scolaire en France et en Allemagne 1945-1968", Vortrag in der Maison Heinrich Heine, Paris, Januar 2011.
  • "Autorität und Demokratie. Debatten über die Erziehung der Jugend in Deutschland und Frankreich, ca. 1945-1970", Projektvorstellung im Kolloquium der FRIAS School of History, Universität Freiburg.
  • "Front generation, lost generation, Kriegsjugendgeneration, Generationenkonflikt? Studentische Kriegserfahrungen und generationelle Deutungsmuster der 1920er Jahre im deutsch-britischen Vergleich", Vortrag im Graduiertenkolleg Generationengeschichte Göttingen, Mai 2010.
  • Podiumsdiskussion "Wozu eine Kulturgeschichte des Ersten Weltkrieges? Stuttgart, Bibliothek für Zeitgeschichte, April 2010.
  • "Spiel im Krieg: Kindheit, Kriegsspiel und Totalisierung, 1914-1918", Vortrag im Rahmen des Panels „Kindheit, Nation und Krieg“, Kulturgeschichtetag Linz, 12.-15. September 2009.
  • "Erziehungs- und Bildungsdiskurse Frankreich und (West-)Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg", Vortrag im Rahmen des Kolloquium für Westeuropäische Geschichte der Universität Freiburg, Februar 2008.
  • "Eliten am Scheideweg. Männlichkeitsideale und Militarismus deutscher und britischer Studenten nach dem Ersten Weltkrieg", Vortrag im Historischen Seminar der Universität Hannover, Januar 2008.
  • "Eliten am Scheideweg. Kriegsbilder und gesellschaftliche Rollenvorstellungen deutscher und britischer Studenten in der Zwischenkriegszeit", Vortrag im Rahmen der 48. Internationalen Tagung des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes in Potsdam, "Perspektiven der Militärgeschichte", 17.-21. September 2007
  • Einleitung sowie Sektionskommentar: Volunteers in the First World War, im Rahmen der Konferenz: War Volunteering in the 19th and 20th Centuries, Blaubeuren 6.-8. September 2007
  • "Race as a Category for Inclusion and Exclusion among British and German Student Communities before the First World War", Vortrag im Rahmen der Konferenz "Inclusion and Exclusion in the 19th Century", Department of Economy and Politics, University of Hamburg, Mai 2006.
  • "Constructing Elite Identities. University Students, the Nation and the Consequences of the Great War in Britain and Germany", Vortrag im Rahmen des German-American Frontiers of the Humanities Symposium der Alexander-von-Humboldt-Stiftung und der American Philosophical Society, Hamburg, Oktober 2005.
  • "Männliche Bierbäuche oder männliche Muskeln? Zum wandelnden Stellenwert der Gesundheit in den Männlichkeitsidealen deutscher Studenten zwischen 1900 und 1930", Vortrag im Rahmen der Konferenz "Männlichkeit und Gesundheit im historischen Wandel, 1850-2000", Institut für die Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, Oktober 2005.
  • "Lust for Killing? German Students and Military Excesses in the German Free Corps, 1919-1921", Vortrag im Rahmen der Konferenz "The Barbarisation of Warfare", University of Wolverhampton, Juni 2005.
  • "Auf dem Wege, Führer unseres Volkes zu werden? Ein Vergleich studentischer Identitätskonstruktionen in Cambridge und Tübingen vor und nach dem Ersten Weltkrieg, 1900-1929", Poster im Rahmen des Doktorandenforums des Historikertages in Kiel, September 2004.
  • "Changing Men. Cambridge Students and Male Identity, 1918-1933", Vortrag im Rahmen der Konferenz "Rethinking Britain, 1918-1959", Institute of Historical Research, London, März 2004.
  • "What did they die for? Remembering the Dead and Constructing the Future in German and British Student Communities after the Great War", Vortrag im Rahmen des Workshops "The Great War", University of Kent, Dezember 2003.
  • "Geiseln der Gefallenen - Tübinger Studenten gedenken ihrer Toten des Ersten Weltkrieges", Beitrag zur Konferenz "Kriegsniederlagen. Erfahrung - Erinnerung", Universität Tübingen, April 2003.
  • "Soldatische Männlichkeit und nationaler Krieg als Leitbilder des Studentenlebens in deutschen Studentenverbindungen und englischen Colleges am Vorabend des Ersten Weltkrieges", Vortrag im Rahmen der Konferenz "Der freie Bürger als Soldat oder Die Ambivalenz des Militärischen im oppositionellen Diskurs. Demokratischer und liberaler 'Militarismus' im 19. Jahrhundert im internationalen Vergleich" des Arbeitskreises Historische Friedensforschung, in der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin, November 2002.
  • "War and the Construction of Student Identities in England and Germany, 1900-1929", Vorstellung des Dissertationsprojektes im Rahmen der Konferenz 'Demobilizing the Mind. Culture, Politics and the Legacy of the Great War, 1919-1933', Trinity College, Dublin, September 2001. 

 

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